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Kommandeur: Carsten Feld
Der „Husar“ wird beschrieben als echter Volksheld, als Kämpfer für das Gute. Er ist jederzeit tatbereit, verzagt nie, handelt immer schlau und wohlüberlegt. „Weiß“ wird im westlichen Kulturkreis in der Regel mit dem Begriff „Freude“ assoziiert. Diese Attribute lassen sich gut mit der Philosophie der Traarer Schützengruppe „Weiße Husaren“ verbinden. Vom „Blauen“ zum „Weißen Husar“ Im Jahre 1978 war es dann wieder so weit. Die Weißen Husaren standen als Nachfolgegruppe fest und beteiligten sich wieder beim Traarer Schützen- und Heimatfest. Die Bezeichnung "Husaren" wurde als liebgewonnene Erinnerung an die Feste der 60er Jahre beibehalten. Aus „Blau“ musste jedoch „Weiß“ werden, da die blauen Uniformen bereits wieder vergeben waren. Schützen- und Heimatfest Das Amt des Kommandeurs hatte von 1962 bis 1992 Ernst Bongartz inne. Sein Nachfolger war Josef Mosch, bis Carsten Feld 2004 das Kommando übernahm. Heimatpflege und Geselligkeit im Mittelpunkt 2003 konnten die Weißen Husaren ihr 25-jähriges Jubiläum feiern. Zur großen Freude wurde die Truppe beim Vogelschiessen 2006 auch noch zur Königsgarde für das Schützenfest 2007 ernannt. Das brachte natürlich einige Pflichten mit sich, es mussten mehrere Minister und Offiziere gestellt werden. Kommandeur Carsten Feld wurde zum Kriegsminister, Ralf Spaetgens zum Innenminister und Jörg Kaineder zum Ordonnanzoffizier befördert. Bedingt durch diese „Beförderungen“ mussten die Posten in der Gruppe für die Amtszeit von König Christoph neu besetzt werden. Spieß Hans Wittmann wurde zum Kommandeur ernannt und Ernst Bongartz rückte als Spieß nach. Jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt. Traditionspflege ist wieder angesagt. Es geht alles wieder seine geregelten Wege. Wir freuen uns auf viele schöne Tage im Kreise der Weißen Husaren und natürlich auf den nächsten geselligen Höhepunkt in Traar, das Schützenfest. |






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